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12 Gesunde Snacks – viele Optionen, die wir oft nicht sehen

Ja, die Hauptmahlzeiten, also Frühstück, Mittagessen und Abendbrot, heißen genau aus diesem Grunde so: Weil sie am wichtigsten sind, um uns mit ausreichend Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen für den ganzen Tag zu versorgen. Doch sollten die Snacks, die man zwischendurch für den kleinen Hunger zu sich nimmt, nicht außer Acht gelassen werden. Auch sie sollten gesund und mineralstoffhaltig sein. Doch es ist nicht notwendig, zu Fertigprodukten zu greifen. Mit nur wenig Aufwand sind die schmackhaftesten Snacks in Windeseile selbst herzustellen. Teilweise können sie sogar auf Vorrat produziert werden.

Snacks mit Walnüssen

Walnüsse lassen sich wunderbar als Mineralienlieferant in Müsli oder in Form eines selbst zusammengemischten Studentenfutters nutzen. Letzteres ist ein wunderbarer Ersatz für Chips oder Salzstangen beim Spieleabend oder Fernsehen. Doch auch beim Lernen oder Lesen ist dieser Snack einfach wunderbar. Wer die Walnüsse lieber anders verarbeiten möchte, kann sie auch in Kekse oder Kuchen einarbeiten. In Puncto Haltbarkeit kann hier das Backen im Glas empfohlen werden. Ein im Glas gebackener Kuchen ist mindestens 3 bis 4 Wochen haltbar, sodass man mit einem Backvorgang einen längeren Zeitraum eingedeckt wäre. Und als Geschenk macht sich dieser Snack ebenfalls wunderbar. Dies gilt auch für das selbst gemischte Müsli bzw. die Nuss- und Trockenfruchtmischung.

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Knäckebrot-Snacks

Es mag viele verwundern, dass auch mit Knäckebrot diverse Snack-Optionen offenstehen. Hierzu gehört natürlich das bekannte nachmittägliche Vesper mit Wurst, Käse oder Frischkäsesorten. Aber auch frische, selbstgefertigte Aufstriche eignen sich wunderbar zum Verzehr auf Knäckebrot. Diese Aufstriche lassen sich aus Frischkäse oder Quark mit allen Frucht- und Gemüsesorten anfertigen. Auch einfache Kombinationen aus verschiedenen Kräutern können die tägliche Vielfalt abrunden.

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Apfel in allen Variationen

Der frische Apfel ist vermutlich der bekannteste Snack, den wir in unseren Regionen kennen. Die meisten Menschen mögen den frischen Geschmack und freuen sich über die Vielfalt, die sie hinsichtlich der Auswahl der Äpfel haben. Doch ist es nicht nur der aufgeschnittene Apfel, der begeistert. Auch ein Schälchen Apfelmus, mit oder ohne Schwarz- oder Knäckebrot, ist eine Wunderwaffe gegen den kleinen Hunger. Wer gerne beim Fernsehen oder auch bei der Arbeit ein wenig „snackt“, sollte sich einen Vorrat an getrockneten Apfelscheiben zulegen. Diese können leicht mit Hilfe des Backofens oder einem Dörrgerät, wenn man öfter Trockenobst herstellen möchte, produziert werden. Wer möchte, kann diese noch mit Schokolade verzieren. So kommen sie auch bei Besuchern bestens an.

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Müsliriegel müssen nicht gekauft werden

Müsliriegel sind sehr beliebt, da sie nicht nur für einen längeren Zeitraum sättigen, sondern den Organismus auch noch mit Vitaminen und Mineralien versorgen. Genau genommen handelt es sich bei ihnen um wahre Energiebomben, da die Kalorien vollständig beim Herstellungsprozess erhalten bleiben. Man kann sie auch mit einfachen Mitteln selber machen. Dies ist insofern besonders vorteilhaft, da man sich die Müsliriegel nach den eigenen Vorlieben zusammenstellen kann. Natürlich können diese auch in angemessenen Mengen, sowohl für den direkten Verzehr als auch für eine kurzfristige Lagerung hergestellt werden. Sie sind sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen beliebt. Schließlich sind sie klein und können so leicht überall als Snack mit hin genommen werden. Damit sie auch wirklich grifffest sind und nicht auseinander fallen, werden Trockenfrüchte mit Körnerflocken und Honig oder auch Apfelmus oder ähnlichem kombiniert. In Familien ist es durch die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten sehr beliebt, dass jedes Mitglied seinen eigenen Müsliriegel erhält.

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Der Klassiker – die Banane

Wer sich mit der Banane befasst, wird feststellen, dass sie ein wunderbarer Snack ist. Frisch oder zu Chips getrocknet ist sie nicht nur beim Lernen oder Arbeiten ein beliebter Snack. Kein Wunder, birgt die Banane doch ausreichend Energie, um das Denken wieder in Schwung zu bringen. Doch auch als Bestandteil von Keksen oder Kuchen ist die Banane sehr beliebt. Dies ist nur verständlich, denn sie bringt einen guten Geschmack in den Teig und festigt diesen zusätzlich. Dennoch bleibt der Teig fluffig. Natürlich finden wir getrocknete Bananen auch im Müsli oder im Fruchtriegel.

Reiswaffeln – mit oder ohne

Reiswaffeln werden in unterschiedlicher Form angeboten: mit und ohne Salz, mit und ohne Schokoladen- bzw. Joghurtüberzug. Hier sind unterschiedliche Geschmacksrichtungen möglich. Auch ein Topping mit Kokosstreuseln ist denkbar. Die Reiswaffeln sind sowohl mit als auch ohne Aufstrich schmackhaft. Gerade kleinen Kindern wird gerne die ungesalzene Reiswaffel zum Knabbern in die Hand gedrückt. Frisch gefertigte Bio-Aufstriche, vegane Aufstriche, aber auch Frischkäse- und Quarkvarianten eignen sich wunderbar, um den Geschmack der Reiswaffeln zu verfeinern. Aber auch Marmeladenvarianten sind etwas Wunderbares, sowohl mit als auch ohne Quark oder Philadelphia-Frischkäse.

Trockenobst – äußerst vielseitig

Trockenobst ist tatsächlich ein Tausendsassa unter den Snacks. Selbstverständlich können viele gedörrte Obstsorten einfach so genascht werden. Gesünder kann man nicht naschen. Doch sollte Obacht gegeben werden, da die Kalorien vollständig erhalten bleiben, sodass man es bei dem meisten Trockenobst mit Kalorienbomben zu tun hat. Ebenso kann man sie ins Müsli integrieren, zu schmackhaften Fruchtschnitten verarbeiten oder aber in Kuchen- und Keksteige einarbeiten. Das weihnachtliche Früchtebrot ist nur ein Beispiel dafür. Selbstverständlich können sie auch in Joghurt- oder Quarkspeisen verwendet werden. Je nach Verarbeitungsart sollte man sie zuvor einweichen, da sie ansonsten zu viel Flüssigkeit aufsaugen. Trockenobst kann sowohl gekauft als auch selber hergestellt werden. Wer es kaufen möchte, sollte darauf achten, dass das Trockenobst Bio-Qualität hat. Es werden in regulärer Ware immer noch Mittel eingesetzt, um das Trockenobst weich zu halten. Dadurch leidet es leider geschmacklich. Auf Nummer sicher kann man gehen, wenn man das Obst selber trocknet. Hierzu eignen sich der Backofen oder im Handel erhältliche Dörrapparate.

» Weitere Tipps für gesunde Snacks mit Trockenobst!

Popcorn – mit oder ohne

Popcorn ist uns bestens aus dem Kino bekannt. Es hat kaum Kalorien, weshalb es sich wunderbar als Snack für einen ruhigen Abend eignet. Es wird mal gesalzen, mal gezuckert, mal mit Butter verzehrt. Es ist empfehlenswert, das Popcorn grundsätzlich frisch herzustellen, da es frisch einfach am besten schmeckt. Doch auch im Discounter kann abgepacktes Popcorn erstanden werden. Jedoch schmeckt es gleich nicht mehr ganz so gut. Entweder kann es aus Popcorn-Mais in einem Topf oder in einem Popcorn-Maker einfach hergestellt werden. Kinder haben immer ihren Spaß daran.

Gedörrtes Gemüse – der andere Chip

Ja, richtig gehört: Man kann tatsächlich aus Gemüse Chips herstellen. Dieser Trend setzt sich in den veganen Zeiten immer stärker durch. Der Vorteil der Gemüse Chips ist die Kalorienarmut und der Erhalt der Vitamine und Mineralstoffe. Zum Dörren werden sie in dünne Streifen geschnitten, mit ein wenig Öl beträufelt und mit einer Gewürzmischung bestreut. Natürlich kann auch einfach Meersalz verwendet werden. Dieses Verfahren kann übrigens auch mit Kartoffeln und Süßkartoffeln angewendet werden. Sie schmecken einzigartig und sind einfach herzustellen. Auch Kinder können in diesen Prozess einbezogen werden – sie lieben für gewöhnlich das Schneiden von Gemüse. Zudem ist es eine gute Möglichkeit, sie an gesunde Snacks zu gewöhnen.

Papaya – am besten frisch

Papaya ist eine Frucht, die in Deutschland nur importiert verzehrt werden kann. Daher werden die meisten Früchte in unreifem Zustand geerntet. Dadurch kommen sie bei uns in sehr reifem Zustand in den Handel bzw. reifen zu Hause sehr stark nach. Kann man sie nicht vollständig frisch verarbeiten, beispielsweise in einem Obstsalat oder einem Smoothie, sollte man sie trocknen, damit man sie später beispielsweise in einem Müsli verarbeiten kann. Auch getrocknet sind sie einfach sehr lecker.

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Beeren

In der Zeit des Jahres, in der die Beeren frisch erhältlich sind, sollte man sie als frische Zwischenmahlzeit oder in Smoothies verwenden. Frisch enthalten sie am meisten Vitamine und Mineralstoffe. Auch der Geschmack ist zu diesem Zeitpunkt am intensivsten. Doch kann man sie auch wunderbar trocknen und später zu Pulver zerstoßen. Das Pulver ist im Laufe der kühlen Jahreszeit extrem vielseitig zu verwenden: In Milch, Quark oder Joghurt, auf dem Butterbrot oder vermengt mit Zucker. Letzterer kann wiederum vielfältig eingesetzt werden. Wer es bevorzugt, sie einzufrieren, wird auch in der kalten Jahreszeit ausreichend Beeren für den leckeren Smoothie für Zwischendurch vorrätig haben.

» Der leckere Beeren Snack für die kleine Pause!

Kichererbsen

Ja, für uns klingt der Gebrauch von Kichererbsen vielleicht ein wenig exotisch. Doch sie sind nicht nur gesund, sondern auch noch einfach zu zubereiten. Im Nahen Osten stellen sie als Mus zubereitet die Grundlage für die Kohlenhydrataufnahme dar. Ihre Inhaltsstoffe zeigen, dass sie den Organismus gut unterstützen, egal wie sie zubereitet werden. In geröstetem Zustand sind sie der optimale, leichte Snack für viele Gelegenheiten. Es ist möglich, sie in allen Geschmacksrichtungen zu würzen.

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Fazit

Gesunde Snacks sind heute wichtiger denn je. Die Industrie ist nach wie vor bemüht, den Menschen, insbesondere den Kindern zuckerhaltige Snacks und Zwischenmahlzeiten schmackhaft zu machen. Doch je mehr Mahlzeiten wir selber herstellen, aus frischen oder getrockneten Nahrungsmitteln, desto eher können wir dem steten Zuckerkonsum ein Schnippchen schlagen.

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